Heilige Orte

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Gruppe um Feuer auf dem Hill of Slane

Heilige Orte können einsame Orte sein und doch sind viele von ihnen bewohnt. Gleichermaßen will Gott Ihnen sowohl in Ihrer Abgeschiedenheit begegnen, als auch in der Gemeinschaft mit anderen. Sie sind eingeladen, Gemeinschaft zu erleben und einige Klöster oder Kommunitäten kennen zu lernen.

Heilige Orte können einsame Orte sein - und doch sind viele von ihnen bewohnt. Gleichermaßen will Gott Ihnen sowohl in Ihrer Abgeschiedenheit, als auch in der Gemeinschaft mit anderen begegnen.

Wir Menschen des frühen 21. Jahrhunderts spüren neu die Sehnsucht nach Gemeinschaft. Wir haben erkannt: Der radikale Individualismus wird uns nicht glücklich machen. Deshalb haben wir uns auf die Suche nach neuen gemeinschaftlichen Lebensformen gemacht.

Auch das Evangelium ruft uns zur Gemeinschaft. In Bruder und Schwester Christus entdecken, einander tragen und achten, einander in Liebe zuvorkommen – das sind neutestamentliche Lockrufe zu einem gemeinschaftlichen Lebensstil im Licht des Evangeliums. In christlicher Gemeinschaft macht sich Gott erfahrbar. Damit kann solche Gemeinschaft ein heiliger Ort sein.

Diese Sehnsucht spürend und den Ruf hörend haben sich an so manchen heiligen Orten - vornehmlich in Klöstern - Menschen zu Konventen versammelt. Ihr Gemeinschaftsleben wird durch die alten Regeln ihrer Ordensgründer auf der Grundlage des Evangeliums geprägt. Und auch außerhalb der klassischen Orden finden sich kleine Gruppen zu sogenannten Kommunitäten (engl. Communities) zusammen, die in der klösterlichen Tradition Gemeinschaft leben wollen.

Sie können an solchen Orten viel über gelingende Gemeinschaft lernen. Das kann heilsam für uns sein, da wir es verlernt haben, gemeinschaftlich zu denken und zu handeln. Sie können hier Ihrer Sehnsucht nachspüren, den Ruf zur Gemeinschaft vernehmen und Gott in solchen Gemeinschaften wahrnehmen. Auf Lebensreise.info möchten wir Sie einladen, diese Art der heiligen Gemeinschaft zu erleben und einige Klöster oder Kommunitäten kennen zu lernen.   sgd


Rituale

Teig rühren und Gelassenheit wagen

Hefeteig (CCR Chiot's Run)

Immer dieses lästige Warten! Da hat man Hunger und will sich nur schnell eine Pizza machen. Und dann dauert dieser Hefeteig immer so lange – er muss aufgehen, eine dreiviertel Stunde! Soll man ihn vielleicht in den Ofen stecken, fragt man sich, und so das ganze beschleunigen? Oder stattdessen sogar einen Fertigteig kaufen? Doch die Zeit während der Teig aufgeht, kann ich nutzen, um eine wichtige geistliche Disziplin einzuüben...
 
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Angebote

20.10.2013 - 25.10.2013
Exerzitien - Eine Woche schweigen Exerzitien – eine Möglichkeit, die eigene Lebensrichtung zu ändern. Eine Woche Stille – um auf eine andere Stimme zu hören. Zeit und Stille – in einer Schweigewoche schenken Sie sich die zwei wichtigsten Schätze unseres Lebens. (...)

23.11.2013 - 23.11.2013
Workshop Lebensreise Das Leben ist wie eine Landkarte: Wo kommen wir her? Wo stehen wir jetzt? Wie wurden wir zu dem, was wir sind? Was hält uns? Wie geht es weiter? Ilona und Rainer Wälde zeigen Ihnen, wie Sie die Landkarte Ihres Lebens auswerten und den roten Faden erkennen.
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18.08.2013 - 24.08.2013
Unterwegs zu den Quellen des Lebens Bereits vor drei Jahren sind wir auf die grüne Insel gereist, um dem Geheimnis der irischen Mönche auf die Spur zu kommen: Auf dem Hill of Slane bei Dublin beginnt unsere persönliche Reise zu den Ursprüngen des Christentums. 433 hat Patrick an dieser Stelle ein Osterfeuer entzündet und damit eine Bewegung ausgelöst, die im nördlichen Europa zu einem Durchbruch des christlichen Glaubens sorgte. (...)

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Media

Riskier was, Mensch!

Riskier was, Mensch - Sieben Wochen ohne Vorsicht

„Sieben Wochen ohne“ macht dieses Jahr Lust, die Zeit nach Aschermittwoch bewusst zu begehen und ein risikofreudiges Leben auszuprobieren, weniger um der eigenen Abenteuerlust, als um anderer Menschen willen.

Verzichten einmal anders. Dafür waren die „Sieben Wochen ohne“ Kalender schon immer gute Begleiter. Seit 1983 ist die Aktion der evangelische Versuch, der am 13. Februar beginnenden Fastenzeit etwas abzugewinnen. Und vielleicht ist sie ja sogar eine Inspiration zu einem ursprünglicheren Fasten, einem ganzheitlichen Loslassen und Neuausrichten, im Gegensatz zu spiritualisierten Diätbemühungen.

 
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