Heilige Orte

Entdecken Sie spirituelle Orte

Kapelle "Kevin's Kitchen" in Glendalough

Werden Sie an spirituellen Orten Teil einer Geschichte von Menschen, die sich nach Spiritualität sehnen. Lassen Sie sich hier helfen, sich zu besinnen, sich Ihres Wesentlichen bewusst zu werden, die alten Glaubensgeschichten zu hören und sich darin selbst zu finden.

Wenngleich jeder Flecken Erde ein spiritueller Ort sein kann, machen an einigen bestimmten Orten unzählige Menschen dieselbe Erfahrung des Ruhigwerdens und Gott-nahe-Kommes. Wie für viele andere, können diese Plätze auch für Sie zu spirituellen Orten werden, zu Orten des Alleine-Seins, zu Orten der Besinnung auf das Wesentliche - zu Orten der Gottesbegegnung und Selbstfindung.

Oft wurden an solchen spirituellen Orten Kreuze, Kapellen, Kirchen oder sogar Klöster errichtet. Diese verweisen darauf, dass hier bereits viele Menschen vor uns eine spirituelle Erfahrung gemacht haben. Wenn wir solche Orte aufsuchen, dann reihen wir uns in diese Tradition der Gottsuchenden ein. Wir haben Anteil an einer überzeitlichen Gemeinschaft.

Diese spirituellen Orte weisen uns aber noch auf mehr hin: Durch ihre Symbolik lenken sie unsere Sinne auf Gott und das Evangelium von Jesus Christus, auf das Wesentliche des christlichen Glaubens. Ein Kreuz etwa bezeugt das Leiden Jesu; ein Fenster, ein Blick nach Osten, der aufgehenden Sonne entgegen, lässt uns auf Jesu Auferstehung schauen; und ein Garten erzählt von Eden, dem Paradies, von Gottes Schöpferkraft und von Gott, der in der Kühle des Abends durch den Garten ging und nach Adam rief. In diesen alten Geschichten beginnen wir dann über uns selbst andere Worte zu vernehmen. Wir begreifen uns zunehmend als Geschöpfe Gottes, unser Leiden müssen wir nicht verschweigen, wir dürfen aber neue Hoffnung schöpfen.

An spirituellen Orten sind Sie nicht allein. Sie werden Teil einer Geschichte von Menschen, die sich nach Spiritualität sehnen. Das kann Ihnen Hoffnung, Heimat und den Eindruck geben, Teil von etwas Größerem zu sein. An spirituellen Orten wird Ihnen geholfen, sich zu besinnen, sich Ihres Wesentlichen bewusst zu werden, die alten Glaubensgeschichten zu hören und sich darin selbst zu finden.    sgd


Rituale

Teig rühren und Gelassenheit wagen

Hefeteig (CCR Chiot's Run)

Immer dieses lästige Warten! Da hat man Hunger und will sich nur schnell eine Pizza machen. Und dann dauert dieser Hefeteig immer so lange – er muss aufgehen, eine dreiviertel Stunde! Soll man ihn vielleicht in den Ofen stecken, fragt man sich, und so das ganze beschleunigen? Oder stattdessen sogar einen Fertigteig kaufen? Doch die Zeit während der Teig aufgeht, kann ich nutzen, um eine wichtige geistliche Disziplin einzuüben...
 
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Angebote

20.10.2013 - 25.10.2013
Exerzitien - Eine Woche schweigen Exerzitien – eine Möglichkeit, die eigene Lebensrichtung zu ändern. Eine Woche Stille – um auf eine andere Stimme zu hören. Zeit und Stille – in einer Schweigewoche schenken Sie sich die zwei wichtigsten Schätze unseres Lebens. (...)

23.11.2013 - 23.11.2013
Workshop Lebensreise Das Leben ist wie eine Landkarte: Wo kommen wir her? Wo stehen wir jetzt? Wie wurden wir zu dem, was wir sind? Was hält uns? Wie geht es weiter? Ilona und Rainer Wälde zeigen Ihnen, wie Sie die Landkarte Ihres Lebens auswerten und den roten Faden erkennen.
(...)

18.08.2013 - 24.08.2013
Unterwegs zu den Quellen des Lebens Bereits vor drei Jahren sind wir auf die grüne Insel gereist, um dem Geheimnis der irischen Mönche auf die Spur zu kommen: Auf dem Hill of Slane bei Dublin beginnt unsere persönliche Reise zu den Ursprüngen des Christentums. 433 hat Patrick an dieser Stelle ein Osterfeuer entzündet und damit eine Bewegung ausgelöst, die im nördlichen Europa zu einem Durchbruch des christlichen Glaubens sorgte. (...)

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Media

Riskier was, Mensch!

Riskier was, Mensch - Sieben Wochen ohne Vorsicht

„Sieben Wochen ohne“ macht dieses Jahr Lust, die Zeit nach Aschermittwoch bewusst zu begehen und ein risikofreudiges Leben auszuprobieren, weniger um der eigenen Abenteuerlust, als um anderer Menschen willen.

Verzichten einmal anders. Dafür waren die „Sieben Wochen ohne“ Kalender schon immer gute Begleiter. Seit 1983 ist die Aktion der evangelische Versuch, der am 13. Februar beginnenden Fastenzeit etwas abzugewinnen. Und vielleicht ist sie ja sogar eine Inspiration zu einem ursprünglicheren Fasten, einem ganzheitlichen Loslassen und Neuausrichten, im Gegensatz zu spiritualisierten Diätbemühungen.

 
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